Archiv für die Kategorie ‘Job’

Ich mag das, wenn die Piraten nach ihrem ersten offiziellen Auftritt im Berliner Parlament auf Twitter fröhlich mit der CDU frozzeln. Bin gespannt, wie’s mit denen weitergeht – in Berlin und auf Bundesebene.

Ka-Ching!!

Posted: 3. Oktober 2011 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Wie mein Opa immer zu sagen pflegte: “Wenn Du Geld hast, haben alle Geld.” Nun ja. Neuerdings reicht auch die Aussicht auf Geld, um es weitgehend hemmungslos auszugeben. Nach länger dauernder Unterbezahlung, die ich durch nächtliche Nebenjobs aufgefangen habe, steht mir nun ein sehr ordentlich bezahltes Engagement ins Haus. Erster Gedanke: Geil, da kann ich [...]

On the move.

Posted: 6. August 2011 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Es ist nicht so, dass ich nichts zu erzählen hätte. Nur: Mir fehlt eklatant die Lust, etwas zu erzählen. Gestellte und ungestellte Fragen zu beantworten. (Manchmal, zugegeben, auch die Zeit.) Weil, die Dinge und Erlebnisse und Gefühle sind derzeit in mir ganz gut aufgehoben. Weniger erzählen, mehr aufnehmen. Innerliches Rüsten für das, was schon bald [...]

Zufallsbegegnung.

Posted: 20. Mai 2011 in Job
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“Möchten Sie meine Zufallsbegegnung sein?”, frage ich den älteren Herrn im Park. Seine Augen versinken gerade in einem Schneeflockenbaum. “Ach, wissen Sie”, lächelt er mich an, “ich bin schon mein ganzes Leben eine Zufallsbegegnung.” “Aber das passt doch hervorragend”, schmunzle ich zurück. “Ich würde Sie gerne mit meiner Videokamera ein Stück begleiten und mit Ihnen [...]

Ein ganzes Orchester auf den Lippen.

Posted: 12. Mai 2011 in Job
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Er ist Komponist. Kein Pop, kein Rock, keine Klassik, nein, er komponiert Filmmusik, zum Beispiel für verschiedene Tatorte, für Aimée & Jaguar oder für Doctor’s Diary. Den musikalischen Akzent setzt er dabei immer haargenau neben den Bildschnitt, sonst wird die Wirkung zu mächtig. Und manchmal kommt es auf die kleinsten Töne an. Wie damals bei [...]

Schnittchenbilder.

Posted: 27. April 2011 in Job
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Das Blaue vom Himmel.

Posted: 18. April 2011 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Es hat gebraucht, bis ich mit dem Kopfschütteln aufhören konnte. Kommentieren muss ich das, was Berliner Journalisten (und ich sage bewusst nicht wie viele andere dieser Tage “die” Berliner Journalisten, weil ich gerne glauben möchte, dass sie nicht alle so sind) in der Bundespressekonferenz diskutiert haben, nicht weiter. Es ist entlarvend, dieser Garde unwürdig. Irgendwo [...]

Ick freu mir.

Posted: 25. März 2011 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Berlin. Du wieder. Ich war drauf und dran, alles stehen- und liegen zu lassen und bei Dir zu bleiben, 1997, nach diesem Zeitungspraktikum im zweiten Semester und den saucoolen WG-Wochen bei Lehmann & Petersen. Aber damals warst Du noch zu groß für mich, oder ich zu klein. Und dann diese wahnwitzig verliebten Julitage 2007. Du [...]

Schneidende Kälte.

Posted: 22. Februar 2011 in Funstuff, Job
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Radio am frühen Morgen: “Im Schnitt gibt es heute minus 2 bis plus 2 Grad.” Kopf in tiefem Schlummer: “Häh? Wir haben im Schnitt doch ‘ne Heizung!” Jaja. Zum Denken war’s noch etwas früh.

Vor drei Tagen macht es pling und der Nachrichtenticker spuckte eine neue Meldung aus: Belgiens Frauen seien zu einem Sex-Streik aufgerufen, um die dahindümpelnde politische Krise im Land zu beenden. Die Idee kam von Senatorin Marleen Temmerman und war, wie sie eilig nachgeschoben hat, nicht ganz ernst gemeint. “Wir haben uns gefragt, was die Frauen [...]

Katzencontent ahead.

Posted: 20. Oktober 2010 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Der Morgen begann mit Twitter und herzlichem Gelächter: . . Schöne Anregung, der ich gerne gefolgt bin: Gegen 17 Uhr hat sich der Tag in einen Mittwoch mit langem Wochenende verwandelt. Dringend nötig nach zehn Tagen Job am Stück, als Finale für die aktuelle Trainingseinheit. Auch dringend nötig, um ein bisschen Orgakram zu machen, zu [...]

Du.

Posted: 6. Oktober 2010 in Job
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“Duzen können wir uns, wenn wir miteinander im Bett waren”, kläfft mich der Kameramann am Telefon an. Ich habe die Sünde begangen, ihn direkt per Du anzusprechen – was ich selten tue, weil ich es eigentlich auch nicht mag. Aber wenn man bislang von jedem einzelnen Kameramenschen mit “Wolfgang/Georg/Bettina reicht” begrüßt wurde, schleicht sich sowas [...]

Nie wieder wollte ich auf den Wasen. Nie wieder! Privat ist der Grat zwischen Zu-nüchtern-um-Spaß-zu-haben und Zu-voll-um-stehen-zu-können einfach zu schmal. Und beruflich gab’s in diesem Zusammenhang vor gar nicht so langer Zeit einen Tiefpunkt, den ich nicht unbedingt wiederholen muss. Trotzdem habe ich mir freiwillig ein Thema ausgesucht, das mich heute erneut auf den Wasen [...]

Multiples Leben.

Posted: 12. September 2010 in Das Leben im Allgemeinen, Family & Friends, Job
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Seit einem knappen halben Jahr verbringe ich mehr Nächte bei Freunden und Fremden als zu Hause: Als Volo beglücke ich alle vier Wochen eine andere Redaktion, oft in einer anderen Stadt, für Online, Fernsehen oder Radio. Wie sich das anfühlt und wie’s funktioniert habe ich gerade der unternehmenseigenen Intranetredaktion im Interview erzählt. Bitte sehr: … [...]

linkRiss!

Posted: 5. September 2010 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Heute bin ich Gastautorin, und zwar für den Leumund und seine wöchentliche Kolumne im Netz, den linkRiss! Dachte mir, ich geb’ dem Teil mal einen etwas feminineren Touch… ˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜˜.. Hallo Christian, das sommersonnige Barfuß-Wetter ist endgültig vorbei. Diesen linkRiss! widme ich also dem einzig adäquaten Thema: Es geht um Schuhe. Zunächst mal um meine eigenen! [...]

Zu tief drin.

Posted: 27. August 2010 in Job
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Und dann doch wieder Tränen, weil man schon den ganzen Tag den Impuls nicht los wird, Oma anzurufen und ihr zu sagen, dass sie heute Abend unbedingt Fernsehen muss.

Und jede Einzelheit – du denkst nicht dran – wird einmal wichtig, nichts mehr ist banal, denn alles das erlebst du irgendwann zum letzten Mal. Michael Ende, “Was immer du erlebst…” aus “Trödelmarkt der Träume” Das berührende Ende eines wunderbaren Radiofeatures über Michael Ende von meinem Kollegen Sven Preger. 14 Minuten, die glücklich machen. Anhören, [...]