Mit ‘Radio’ getaggte Artikel

Schneidende Kälte.

Posted: 22. Februar 2011 in Funstuff, Job
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Radio am frühen Morgen: “Im Schnitt gibt es heute minus 2 bis plus 2 Grad.” Kopf in tiefem Schlummer: “Häh? Wir haben im Schnitt doch ‘ne Heizung!” Jaja. Zum Denken war’s noch etwas früh.

Und jede Einzelheit – du denkst nicht dran – wird einmal wichtig, nichts mehr ist banal, denn alles das erlebst du irgendwann zum letzten Mal. Michael Ende, “Was immer du erlebst…” aus “Trödelmarkt der Träume” Das berührende Ende eines wunderbaren Radiofeatures über Michael Ende von meinem Kollegen Sven Preger. 14 Minuten, die glücklich machen. Anhören, [...]

Losleben.

Posted: 15. Juni 2010 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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by Jon Ovington Liebe Liv, Wahnsinn. Ich durfte Deine Eltern – in gewisser Weise warst Du ja dabei – fürs Radio interviewen, als noch fast niemand von Dir wusste, noch nicht mal der Rest der Familie. Eines kann ich Dir sagen: Als Reporterin habe ich schon einiges erlebt, aber noch nie war ich so berührt [...]

Kinder, die Nachrichten!

Posted: 23. Mai 2010 in Job
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Foto: A. Germain Diese Woche musste ich feststellen, dass die Kollegen didaktisch – sagen wir: unterschiedlich talentiert sind. Und unterschiedlich interessiert. Und unterschiedlich kommunikationsfähig. Nachdem ich so tat, als fiele es mir nicht auf, taute mein Betreuer gegen Ende der letzten Schicht zum Glück etwas auf. Bis dahin hielt ich mich mit außerdienstplanmäßigen Highlights über [...]

Mit dem Schichtdienst haben mein Körper und ich noch etwas zu kämpfen. Die kürzliche Nachtschicht brauchte drei Tage, um sich wieder rauszuschlafen. Wenn wir es uns allerdings aussuchen könnten, würden wir ständig die Spätschicht nehmen: Wach bis in die Puppen, ausschlafen bis halb elf und dann ab in die Kaffeebar am Bahnhof von Oos. Dort [...]

Erste Woche Auswärtsspiel, in der Nachrichtenredaktion. Sonntagabends eingetroffen, leeres Zimmer, kein Radio, kein TV, kein Internet. Mediale Krise. Man ist ja mittlerweile so abhängig. Dann: Kein Bettzeug. Man ist ja mittlerweile so abhängig. Montag: Klasse Kollegen. Werde sofort integriert. Ex-Affäre bringt Bettzeug. Leiste ein klitzekleines bisschen Abbitte. Und sonst so? Ganz schön anspruchsvoll, aus der [...]

Nie hätte ich gedacht, dass beim Verlassen meines Büros mal Tränen fließen würden. Heute war’s soweit. Heute war Abschied angesagt, nach genau fünfeinhalb Jahren scharfem Nachdenken, kreativem Leiden, wildem Tippen, noch wilderer Prokrastination. Tun und lassen zu können, was ich will, hat mir definitiv nicht immer gut getan. An einigen Stellen wäre etwas mehr von [...]

Lovin’ it.

Posted: 30. September 2009 in Job
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Da muss man weit nach Feierabend noch mal raus, Termin ist schließlich Termin, und fährt los. Übermüdet, angeschlagen, unmotiviert. In dieses Nest mit diesem seltsamen Namen, woher es den wohl hat? Das Navi organisiert noch eine Besichtigung des Umlands, vielen Dank auch. Ankunft. Hmpf. Und dann findet man in diesem Wald- und Wiesenkaff einen total [...]

Du da, im Radio.

Posted: 2. September 2009 in Job
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In diesem Blogbeitrag hatte ich schon mal erläutert, dass ich das Radiodasein im Vergleich zum Fernsehen sehr praktisch finde, weil das Styling kürzer ausfällt und man optisch incognito bleiben kann. Eher versehentlich habe ich mich dennoch vor einigen Monaten breitschlagen lassen, professionell zugekleistert und gekleidet einen 30-sekündigen Teaser für ein Audioformat zu drehen – und [...]

Play it again.

Posted: 1. September 2009 in Job
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Mir ist heute nachmittag bereits eingefallen, dass ich die Radiowoche gestern völlig vergessen habe. Manic Monday, sage ich nur, und zwar ganz ohne Radio – das gibt’s erst jetzt, kurz vor knapp, denn der Tuesday stellte sich als kein bisschen weniger manic heraus als der Monday. Und ich dachte, ich sei letzte Woche schon auf [...]

Isch werd wahnsinnig.

Posted: 30. August 2009 in Job
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Diese Woche kam der kurzfristige Auftrag, einer Pressekonferenz in einem Vergnügungspark beizuwohnen und aus dem dort angekündigten Kürbis-Event einen hübschen Beitrag für den Nachmittag zu produzieren. Ohnehin schon eine knappe Nummer, aber kneifen geht ja schlecht. Halbe Stunde Fahrt in den Park, die PK begann mit Verspätung und dann haben die Veranstalter tatsächlich acht Leute [...]

Listen and cry.

Posted: 29. August 2009 in Job
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Radio gilt als  “Nebenbeimedium”, das man neben einer anderen Tätigkeit hört, und das stimmt natürlich. In meinem Fall beim Zähneputzen, Kontaktlinsen rein- und rausklamüsern, duschen, an- und abhübschen, beim Abwaschen, Kochen, beim Autofahren und und und. Aber es gibt auch zahlreiche Momente, in denen das Radio zur Hauptsache wird.  Gut gemachte, lebendige und informative Beiträge [...]

Schöner kommen.

Posted: 28. August 2009 in Job
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Der Kollege nahm mich gestern beiseite und beglückwünschte mich zu meinen gelungenen Radiobeiträgen, ich hätte da echt ein Händchen für. Zehn Minuten später hatte er das letzte Werk offenbar noch mal etwas genauer unter die Lupe das Hörgerät genommen. Er hätte da noch ein paar harte Schnitte zwischen den O-Tönen und meinen gesprochenen Passagen entdeckt: [...]

Feuer und Flamme.

Posted: 27. August 2009 in Job
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Die Ärzte sind genauso Feuer und Flamme fürs Radio wie ich – wenn auch auf ihre ganz spezielle Art. Mein Radio hat mich ja schon früher, zu Schulzeiten, durch ganze Nächte begleitet. Ich hing stundenlang über der Bettkante, den Zeigefinger auf der Record-Taste meines tragbaren Radio-Kassetten-Players (mit, boah, zwei Kassettendecks!), bereit zu drücken, sobald mein [...]

On the radio.

Posted: 26. August 2009 in Job
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Bin derzeit wieder Radiomädchen unter verschärften Bedingungen. Der Job macht mich hibbelig, kribbelig, froh, erwartungsvoll, nervös, schlaflos, stolz, wahnsinnig, aufgeregt, er geht mir zwischendurch voll auf den Senkel, fordert mich ständig heraus, kostet mich graue Haare, treibt mich morgens viel zu früh aus dem Bett und entlässt mich abends randvoll mit Endorphinen und Adrenalin. Kurz [...]

And the winner is … jemand anders.

Posted: 13. Mai 2009 in Job
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Der LfK-Medienpreis 2009. Meet & Greet des Privatfunks in Baden-Württemberg, bisschen Geblubber an Häppchen, sehen und gesehen werden. Und dann die Atmosphäre! Geradezu … nun ja … elektrisierend. … … Spannend war es ohnehin – zumindest zu Beginn der Verleihung. Aber nach und nach machte sich im Publikum Stirnrunzeln und Kopfschütteln bemerkbar, weil die Entscheidung [...]

Unter Menschen.

Posted: 25. Februar 2009 in Job
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Heute war ich fürs Radio unterwegs, ein Porträt über Gustav Werner, der vor 200 Jahren geboren wurde. Er gilt als Vater der Diakonie, entsprechend besuchte ich eine Kartonagenfabrik der Bruderhausdiakonie und wollte dort eigentlich nur zwei behinderte Beschäftigte interviewen. Als ich ankam, blickten mir allerdings sechs Augenpaare so freudig erregt und erwartungsvoll entgegen, dass ich [...]

Gestern war ich in Sachen Radio mal wieder für eine Umfrage unterwegs. Eigentlich bietet sich dazu die Stuttgarter Innenstadt an, weil’s dort immer Leute gibt, da ich aber davor im Sozialministerium war, bin ich auf einen kleinen Park ausgewichen. Den Unterschied hat man auch gleich gemerkt.