Versackt und versoffen.

Veröffentlicht: 20. September 2008 in Family & Friends

Wenn man an einem Samstag nur gaaanz kurz bei der Besten vorbeischaut um ihr ein paar Dinge zu erzählen, die einem seit der vergangenen Nacht auf dem Herzen liegen, dann kann es durchaus passieren, dass man wenig später, um zwei Uhr nachmittags, angesäuselt an der Supermarktkasse steht. Deutlich angesäuselt.

Schaue ich mir allerdings den Getränkevorrat für mein Geburtstagsfest heute abend an, weiß ich nicht genau, ob ich besser bin:

Zehn Liter Federweißer
Zwei Kästen Beck’s Gold
Acht Flaschen Prosecco
Elf Flaschen Wein
Drei Liter Apfelsaft.

Na gut, zwei Kisten Wasser sind auch noch da. Die machen die Bilanz etwas kaputt, sind aber ein Zugeständnis dahingehend, dass ich (und meine Gäste) halt doch schon die große Drei vorne tragen. Ist aber ein cooles Alter. Noch nicht zu alt für verwegene Partys, aber alt genug für Mineralwasser zwischendurch.

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