And the winner is … jemand anders.

Veröffentlicht: 13. Mai 2009 in Job
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Der LfK-Medienpreis 2009. Meet & Greet des Privatfunks in Baden-Württemberg, bisschen Geblubber an Häppchen, sehen und gesehen werden. Und dann die Atmosphäre! Geradezu … nun ja … elektrisierend. 😀

Auch eine Form der Kommunikation

Spannend war es ohnehin – zumindest zu Beginn der Verleihung. Aber nach und nach machte sich im Publikum Stirnrunzeln und Kopfschütteln bemerkbar, weil die Entscheidung der Jury streckenweise nicht nachvollziehbar war. Das dürfte auch im Anschluss eines der prominenteren Talkthemen gewesen sein. Ich persönlich bin bei der Beurteilung ein bisschen befangen, weil „mein“ Medienhaus viermal nominiert war und komplett leer ausging. Das zugegeben nicht immer einfache Thema Kirche haben die Damen und Herren von der Landesanstalt für Kommunikation schon in den vergangenen Jahren nur mit spitzen Fingern angefasst, insofern war es keine große Überraschung. Enttäuscht waren wir natürlich trotzdem – vor allem, weil einer meiner Radiokollegen für ein wirklich großartiges kirchliches Unterhaltungsformat nominiert war und die Auszeichnung mehr als verdient hätte. Mehr als der tatsächliche Gewinner. Was mir gegenüber eben jener Gewinner und darüber hinaus ein Jurymitglied im anschließenden Gespräch immerhin bestätigten.

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