Du da, im Radio.

Veröffentlicht: 2. September 2009 in Job
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In diesem Blogbeitrag hatte ich schon mal erläutert, dass ich das Radiodasein im Vergleich zum Fernsehen sehr praktisch finde, weil das Styling kürzer ausfällt und man optisch incognito bleiben kann. Eher versehentlich habe ich mich dennoch vor einigen Monaten breitschlagen lassen, professionell zugekleistert und gekleidet einen 30-sekündigen Teaser für ein Audioformat zu drehen – und zwar unter der Prämisse, dass er genau einmal gesendet wird. Entweder habe ich mich missverständlich ausgedrückt oder es interessierte die Sendeverantwortlichen nicht so richtig. Das Ende vom Lied war jedenfalls, dass dieses Ding fast jede Woche erneut eingesetzt wurde – sehr zu Begeisterung von Oma und ihren Freundinnen, Mama und ihren Kolleginnen, Papa und allen, die mit ihm zu tun haben sowie des halben Heimatorts. „Du, ich hab Dich neulich im Fernsehen gesehen!“ bewirkt kurzes Zusammenzucken, bei „Ich hab gehört, Du moderierst jetzt im Fernsehen!“ wird’s schlimmer. Eventuell wird sich das irgendwann geben – als wir uns zu Teenagerzeiten selbst auf Kassette aufgenommen haben, war das schließlich auch noch unerträglich anzuhören. Bis zur finalen Gewöhnung bleibe ich aber gerne „Die da, im Radio“.

In diesem Sinne: Die siebte und letzte Nummer der Radiowoche!

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