Wenn der Sommer nicht zu mir kommt.

Veröffentlicht: 7. Dezember 2009 in Travel
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Einfach mal die Welt auf den Kopf stellen, die Jahreszeit, und wo wir schon dabei sind: Die Uhrzeit gleich dazu. In Neuseeland, vier Wochen lang. Nachdem die Tickets schon eine Weile hier herumliegen, haben wir kürzlich das Routing festgezurrt: Die Coromandel-Halbinsel ist natürlich dabei, die Maori-Stadt Rotorua, auf dem Weg dorthin darf Hobbiton ebensowenig fehlen wie die anderen Lord-of-the-Rings-Drehorte. Lake Taupo wird die Schonfrist vor dem Tongariro Crossing, auf den ich mich vor allem wegen der Emerald Lakes freue. Die Gentle Annie Road  bringt uns rüber nach Napier und Hastings, die Fähre ab Wellington auf die Südinsel. Ein kleiner Abstecher ins Weingebiet, weiter nach Christchurch und über den fast 1000 m hoch gelegenen Arthur’s Pass ins Gletschergbiet rund um Mt. Cook, Fox Glacier und Franz Josef Glacier (benannt nach Franz „Franzerl!“ Josef I.). Zum Gletscherflug habe ich mich breitschlagen lassen… Ob ich dagegen meine Bootsfahrt durch den Doubtful Sound oder den Milford Sound bekomme, ist noch ungewiss! Die letzte Etappe führt nach Dunedin, von dort geht es per Flugzeug zurück zum Abschiedsabend nach Auckland und dann sind wir vermutlich schneller wieder da, als uns lieb ist. So sieht das auf der Karte aus:

Für diejenigen, die’s genau wissen wollen: Bitte hier entlang zum Maps-Routing.

Gleich geht’s los. Ich bin noch ü-ber-haupt nicht in Stimmung, hab null Lust auf den Flug, aber das wird schon.Euch wünsche ich eine tolle Zeit und verweise noch mal auf Peters und mein kleines Reiseprojekt http://ferngespraech.wordpress.com. Peter ist gestern nach neun Ferngesprächen völlig begeistert und schon wieder voll Sehnsucht aus Neuseeland zurückgekehrt. Die nächsten Gespräche führt er dann mit mir. Reinhören! 🙂

Jetzt aber: Macht’s gut. Und tschüß.

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Kommentare
  1. Marianne sagt:

    sehr schön, Dein blog
    Herzlichen Gruss
    Marianne
    und alles guten Wünsche
    ich hoffe dass mein erster Eindruck
    falsch ist
    krebs ? wenn ja, bleib stark und gib nicht auf !!!!!!!!!!!!!!!!
    ich hab dich zufällig gefunden über einen TAG

  2. miss k. sagt:

    Liebe Marianne,

    vielen Dank fuer Deinen Kommentar. Ja, Dein erster Eindruck ist falsch. Diese Geschichte betrifft nicht mich, sondern die Mutter meiner aeltesten Freundin. Der 1. Dezember war der Tag ihrer Beerdigung. Zu spaet fuer alle guten Wuensche.

  3. […] um den kreis ihrer ideen zu erweitern und festzustellen ‹gott wird kind› − so hat eine bloggerin vor wenigen wochen die reise ans andere ende der welt angetreten, um «einfach mal die welt auf den […]

  4. goodytales sagt:

    Müssten Sie nicht so langsam mal wieder da sein, nein?

  5. miss k. sagt:

    Ähm, doch, ja. Anwesend. Und es tut sich sehr, sehr viel, aber das eignet sich aus verschiedenen Gründen nicht für den Blog. :-/ Einer der Momente, in denen ich mal wieder wünsche, im Netz noch anonymer zu sein – sobald Menschen mitlesen, die man persönlich kennt, beginnt die innere Zensur. Aber bitte lassen Sie sich gesagt sein, dass ich keine Ihrer Geschichten verpasse und jede davon genieße!

    Und demnächst wird hier natürlich noch Ausgewähltes zu Neuseeland geschrieben. Das ist ein Versprechen! 🙂

  6. goodytales sagt:

    Kenn‘ ich.
    Versteh‘ ich.

    Nun denn: warte ich mal auf ausgewählte Neuseeland-Berichte. 🙂

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