NewZ I. Turned upside down.

Veröffentlicht: 9. Dezember 2010 in Travel
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25 Stunden Economy Class in 36 Stunden völlig verschwendeter Lebenszeit sind so ziemlich das Letzte. Gerechtfertigt werden sie nur durch Neuseeland – das aber richtig. Als wir gegen späten Nachmittag vor genau einem Jahr endlich schwer übernächtigt im sommerlichen Auckland ankommen, gehen noch ein paar Fish & Chips, verpackt in die Zeitungsausgabe der vergangenen Woche. Danach schlafe ich versehentlich auf einer Bank in der Hafenpromenade ein und schleppe mich muss mit letzter Kraft ins Hotel geschleppt werden.

Der nächste Tag braucht ein bisschen, um in die Pötte zu kommen, beginnt dann aber auf die denkbar angenehmste Weise: Wir entdecken im Parnell-Viertel unser fortan liebstes Frühstückscafé ever. Man serviert uns ein Müsli, von dem wir heute noch träumen, und einen zwei fünf Café Latte, die sogar 12 Stunden Zeitunterschied irgendwie erträglich machen. An den Mix aus Sommer und Weihnachten müssen wir uns allerdings erst noch gewöhnen.

Der 220 Meter hohe Sky Tower gibt uns einen ersten beeindruckenden Überblick: Sanft geschwungene Vulkanhügel führen den Blick nach Süden bis zu den Bergen von Rotorua. Im Nordosten schimmert die Coromandel-Peninsula, die wir in ein paar Tagen besuchen werden. Direkt vor uns die mächtige Harbour Bridge von Auckland, hingekleckste Inselchen und Hunderte weißer Segel mit Schaumkronen im Schlepptau. City of Sails. Hast uns schon erobert.

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