Ick freu mir.

Veröffentlicht: 25. März 2011 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Berlin. Du wieder. Ich war drauf und dran, alles stehen- und liegen zu lassen und bei Dir zu bleiben, 1997, nach diesem Zeitungspraktikum im zweiten Semester und den saucoolen WG-Wochen bei Lehmann & Petersen. Aber damals warst Du noch zu groß für mich, oder ich zu klein. Und dann diese wahnwitzig verliebten Julitage 2007. Du warst fest eingeplant. Hat aber wieder nicht geklappt mit uns und ich bin Dir seither so ’n bisschen aus dem Weg gegangen.

Aber jetzt! Morgen komme ich zurück. Habe große Lust auf durchgelebte Nächte, auf Frühling von innen und außen, auf Verrücktheiten, Albernheiten, Frechheiten. Aufs Laufenlassen, Durchziehen, Abzappeln. Rumgammeln, das geht schließlich nirgendwo so prächtig wie bei Dir. Wildfremde Leute anstrahlen, Seifenblasen zähmen und das alles untermalt mit einem bombastischen Soundtrack. Jaja. Du merkst: Du bist fällig. Kannst schon mal die Sonne putzen.

Und ich sag Dir was: Ich hab ’nen Extrakoffer im Gepäck. Zum Da-lassen.

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Kommentare
  1. Wassily sagt:

    Lass noch was für mich übrig von der Hauptstadt…

  2. miss k. sagt:

    Sei halt früh genug da. 🙂

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