Die Nacht ist eine Grinsekatze.

Veröffentlicht: 27. März 2011 in Das Leben im Allgemeinen
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go!

Ist ein seltsamer Gedanke, der mir letzte Nacht auf dem Nachhauseweg durch den Kopf ging: Wenn es irgendwo ein Zuhause gibt, dann die Twitteria. Oder, ein paar Stunden Schlaf später treffender formuliert: Wenn ich irgendwo ein Zuhause brauche – sei es in einer fremden Stadt oder auch gelegentlich, wenn mir das innere Zuhause vorübergehend abhanden kommt – ist Twitter da. Gibt Impulse, heißt willkommen. So wie gestern bei der Lesung im Sankt Oberholz. Ein paar kannte ich bereits persönlich, mit anderen hatte ich auch unbekannterweise Gedanken ausgetauscht. „Du bist doch die … !“ – „Und Du die … !“ ging es also einige Male, gleichermaßen an der Bar oder auf der Toilette. Und dann gab’s die, von denen ich noch nichts gelesen, gesehen oder gehört hatte, was ich aber wegen hochgradiger Sympathie sofort nachholen muss. Das Lächeln wurde breiter, das Radler zu Wein. Zeit flog vorbei und hinterließ ein wohliges Gefühl des Willkommenseins.

Das ist doch mal ein Anfang. So kann’s gerne weitergehen.

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