Out of Puste.

Veröffentlicht: 3. April 2011 in Das Leben im Allgemeinen
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Die meisten waren ganz entspannt. Aber einer prallte gegen den Moderator, der mitten auf der Strecke stand, und ging zu Boden. Der Moderator zog ihn hoch und trug ihn Richtung Ziellinie. Anderen stand der Schmerz deutlich im Gesicht und die seltsam abgehackten Schritte sahen nach einem ausgewachsenen Krampf aus. Und die ärmste Sau, die sich offensichtlich bis an die Grenzen gequält hatte, musste knapp 100 Meter vor dem Endpunkt von Sanitätern eingesammelt werden. Sie haben ihn im Laufschritt auf der offiziellen Strecke an der Tribüne vorbei durchs Ziel gerollt.

Dagegen gab es viele, die auf den letzten Metern schneller liefen als ich zur Bahn, wenn’s richtig eng ist. Und die, die mir am liebsten sind: Weil sie strahlend und genüsslich den Applaus entgegennehmen, mit hoch gereckten Armen und knallroten Gesichtern. Immer Richtung Ziel, Wasser und Bananen. Und natürlich: zum Bier. Prost! Habt Ihr Euch mehr als verdient. (Und es war auch, ähm, ein Erlebnis, anschließend mit Euch in der total überfüllten S-Bahn zu kuscheln…) 🙂

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Kommentare
  1. Frau Elise sagt:

    Ach, Berlin Berlin, ich hab die paar Tage da auch wieder so genossen und freu mich wie bekloppt, dass ich nächste Woche wieder hin darf. So schön Köln ist – Berlin ist halt doch nochmal eine ganz andere Nummer. Auch beim Marathon.

  2. miss k. sagt:

    Dann sag ich heute schon mal: willkommen zurück! Wir sehen uns ja dann. 🙂

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