Baby, come find me at Christmas.

Veröffentlicht: 9. Dezember 2011 in Das Leben im Allgemeinen
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Früher war’s die Platte mit der Schlumpfenweihnacht, die meine Schwester und ich in Dauerschleife hörten. Und ja, zugegeben, ich habe sie mir später auch als CD gekauft und wenn’s mich mal wieder packt, dann – egal. Jedenfalls öffne ich jedes Jahr zum ersten Advent die Weihnachts-Playlist, räume darin ein bisschen auf und um. Chris Reas „Driving home for Christmas“ und „Last Christmas“, tut mir leid, gehören zu den ewigen Must-Plays, die bleiben dabei. Herrlich auch die Barenaked-Ladies-Version von „Jingle Bells“ (besser nicht hinschauen) und noch einige andere.

Die aktuelle Dauerschleife ist aber eine andere. Nämlich dieser wunderbar leise, leichte, raue, wie auf schneeflocken schwebende (ihr merkt schon, ich bin auf musikalischer Droge) Song von Rachael Yamagata – die ich vorher nicht kannte, von der ich mir bei Gelegenheit aber noch mehr anhören muss. Jemand hat ihn auf das Album „Moreorless Christmas 7“ gepresst, gemeinsam mit ein paar anderen Ohrenschmeichlern, zum Beispiel einem hauchzarten Cover von Joni Mitchells „River“. Angus Stone singt es mir stündlich.

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