Einräumen. Ausräumen. Wegräumen.

Veröffentlicht: 19. Juli 2012 in Die Liebe im Besonderen, Family & Friends
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Zwei Haushalte in einem ist einer zuviel. Klingt logisch, ist aber in der Realität des Zusammenziehens gar nicht so klar. Oder einfach. Und so führte der kürzliche Rüberzug meiner Schwester zu ihrem Mann E. dazu, dass wir Mädels heute die Küchenschränke geputzt und zahlreiche Kisten ausgepackt und, nun ja, auch gleich ein bisschen aufgeräumt haben. Naturgemäß ging dabei rein versehentlich leider einiges zu Bruch. Manche Sachen erwiesen sich auch einfach als unvollständig.

Ich: „Du, der Keramikdeckel hier ist herrenlos. Wo ist denn der Topf dazu?“
Sie: „Keine Ahnung. Schmeiß weg.“
Ich: „Ja, aber wenn der Topf später auftaucht?“
Sie: „Dann kommt er in den Müll, hab‘ ja keinen Deckel mehr.“

Andere Dinge wiederum verschwanden. Einfach so.

Ich: „Hey, die Bananenbox, braucht Ihr die?“
Sie: „Moooaaaaaaa, das blöde Ding! E. wollte es unbedingt haben und jetzt liegt’s rum.“
Ich: „Mein Mann erzählt mir seit Wochen, dass er dringend wieder eine kaufen muss.“
Sie: „Nimm mit. Super! Hihi. ‚Keine Ahnung, Schatz, wo das Teil ist!‘ :-D“
Ich: „‚Aber mein Mann hat genau die gleiche!‘ :-D“

Jo, war neben all der harten Hausarbeit ein durchaus lustiger Tag. 🙂

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