Mit ‘Stöckchen’ getaggte Beiträge

Mein Leben auf iTunes.

Veröffentlicht: 12. April 2009 in Aufgelesen
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14 Fragen zu mir und meinem Leben, beantwortet mit Hilfe von iTunes im Shuffle-Modus. Öffnen, shuffeln – und ehrlich bleiben, meine Lieben! Das jeweils nachfolgende Lied zählt, geschummelt wird nicht. (Geht natürlich auch mit Winamp, Media Player & Co.)

1. If someone asks “Are you okay?”, you say …?

Levitation: Out of Time. (Im Sinne von zeitlos?)

2. How would you describe yourself?

Rosenstolz: Auch im Regen. (… kann ich lachen.)

3. What do you dream about?

Sara Bareilles: Many the Miles. („How far do I have to go to get to you / many the miles“. Schätze, ich träume vom Ankommen.)

4. How do you feel today?

Celine Dion: Declaration of Love. (Wizigerweise und quasi versehentlich am Wochenende ein echt nettes Date mit einem Pfarrer gehabt, an dessen Ende er lachend resümierte: „Es war mir ein persönliches Osterfest.“ Even close.)

5. What do you look for in a guy/girl?

Ina Müller: Ich will wieder leben. (Ich glaub’s ja nicht, Arsch auf Eimer. Weiter im Text: „Ich will wieder leben / will das Kribbeln und den großen Knall / Ich will mit dir sterben / tausend Tode wie beim ersten Mal.“)

6. What is your life’s purpose?

N.E.R.D.: Laugh about it. (Probably the best thing you can go for. Oder, wie Grönemeyer sagt: Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht.)

7. What is your motto?

Maria Mena: My Lullaby. (Ausdruck des ständigen Schlafdefizits.)

8. What do your friends think of you?

Enrique Iglesias: I have always loved you. (Qualität vor Quantität, was meine Freunde anbelangt. Schön, dass es Euch gibt.)

9. What do your parents think of you?

The Feeling: Fill my little world. (… and the little Pampers, too. Back then.)

10. What do you think about very often?

The Corrs: Only when I sleep. (Huch. Ich denke nur im Schlaf? Oder ich denke nur ans Schlafen? It’s all a mystery.)

11. What do you think about your best friend?

Sara Bareilles: Fairytale. (Voll und ganz. iTunes, Du machst mir Angst. Wenn ich jetzt noch das Update auf die neue Version fahre, übernimmst Du dann meinen Job?)

12. How was your first kiss?

Shapeshifters: Lola’s Theme. (Like a little piece of heaven finally found? Nein. Das war ein anderer.)

13. What is your life story?

No Doubt: Bathwater. (Well.)

14. What do you want to be when you grow up?

Limahl: Love in your Eyes. (Wer hat denn hier was von Erwachsenwerden gesagt?)

(via Anke.)

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Lose Lyrik.

Veröffentlicht: 25. Januar 2009 in Aufgelesen, Das Leben im Allgemeinen
Schlagwörter:, ,

Wunderbares entdeckt bei der Tauschlade – da muss ich sofort mitmachen, obwohl ich vor lauter Arbeit nicht mehr geradeaus gucken kann (daher auch die Stille im Blog, aber das ändert sich, wenn ich ab 06. Februar im Urlaub bin.)

Gewünscht war ein gestapeltes Gedicht aus Titeln im Buchregal. Eh voilà:

The History of Love

Am Strand, Naked, World without End.
Die Entdeckung des Himmels.

Great Expectations,
Fast ganz die Deine.

Something borrowed, something blue,
Something to tell you.

Mieses Karma.
Fluchtversuche.

Alles Glück kommt nie.

(Nicole Krauss

Ian McEwan, David Sedaris, Ken Follett.
Harry Mulisch.

Charles Dickens,
Marcelle Sauvageot.

Emily Giffin, Emily Giffin,
Hanif Kureishi.

David Safier.
Markus Orths.

Anna Gavalda.)

Ich hoffe, es gefällt und gebe diese schöne Idee mal weiter an goodytales und die offensichtliche. Wer sonst noch mag: bitte, gerne.

Bei Rufus aufgesammelt: Das Rückblick-Stöckchen 2008, nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet (bin jetzt schwer erschöpft).

Vorherrschendes Gefühl für 2009? Gerade das Horoskop gelesen, wird prima! 🙂

2008 zum ersten Mal getan? Aufträge outgesourced.

2008 nach langer Zeit wieder getan? Im Lichtblick gewesen, meinem ehemaligen Wohnzimmer. Ein Gefühl wie Heimkehren.

2008 leider gar nicht getan? Nicht gar nicht, aber definitiv zu wenig: geküsst.

Wort des Jahres? Ich konnte mich noch nie auf ein einziges Wort festlegen...

Zugenommen oder abgenommen? Minus sechs Kilo, grammweise verabschiedet.

Stadt des Jahres? Stuttgart. Ist viel schöner als Berlin.

Alkoholexzesse? Nicht ohne meinen Anwalt (zumindest einer davon, und der gehörte definitiv zu den besten Exzessen des Jahres).

Haare länger oder kürzer? Deutlich kürzer. Und ein paar alte Zöpfe sind auch ab.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger? So blind wie eh und je. Warte noch auf die Altersweitsichtigkeit, die mein zu kurzes Sehen ausgleicht, auf dass ich mit 80 Jahren wieder gucken kann wie ein Luchs.

Mehr ausgegeben oder weniger? Keine Ahnung. Aber ich habe dieses Jahr definitiv mehr Kohle auf die Seite gelegt, die ich 2009 fröhlich auf den Kopf hauen kann (zuallererst beim Finanzamt).

Höchste Handyrechnung? 66,03 Euro.

Krankenhausbesuche? Mit iza, die mitten in den Geburtstagspartyvorbereitungen anrief und mit schmerzverzerrter Stimme sagte: „Ich bin bei irgendeinem Arzt und der sagt, ich soll sofort ins Krankenhaus. Kannst Du mich bittebitte abholen? Ich hab aber keine Ahnung, wo ich bin.“

Verliebt? Ja. Unglückliches Überbleibsel aus 2007. Danach nur noch ein bisschen verknallt.

Getränk des Jahres? Weißwein mit Aperol und Mineralwasser fand ich im Sommer ganz lecker, es gab eine kurze Chai-Latte-Sucht und sonst ist’s und bleibt’s halt der Rotwein.

Essen des Jahres? Bei der Tischnachbarin. Eine Menüfolge mit allen Schikanen, die in meiner Erinnerung untrennbar zu einem außergewöhnlich köstlichen Schmaus verschmolz.

Most called persons? Die Tischnachbarin, the iza und Max.

Die schönste Zeit verbracht mit? Der Tischnachbarin und dem Nachrichtenmann.

Die meiste Zeit verbracht mit? Meinen Gedanken.

Song des Jahres? Pjanoo von Eric Prydz, Watch over you von Alter Bridge, Glück von Grönemeyer, Love Song von Sara Bareilles, Take back the City von Snow Patrol – die Liste geht nahezu endlos weiter. So viel Zeit haben wir jetzt nicht, Kinder!

CD des Jahres? Sara Bareilles, Peter Cincotti. Zum Beispiel.

Buch des Jahres? Oh, viele. Von Walter Moers Rumo oder die Wunder im Dunkeln und Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär, Drachenläufer von Khaled Hosseini, John Irving Bis ich dich finde. Um nur einige zu nennen.

Film des Jahres? Liebe braucht keine Ferien. Im Kino verpasst, lief aber prima auf meinem Laptop. Definitives No-go: James Bond – Ein Quantum Trost. Welch ein Schwachsinn.

Konzert des Jahres? Ina Müller im Theaterhaus. Die Jaggabites in der Röhre.

TV-Serie des Jahres? Grey’s Anatomy und ganz zum Schluss habe ich Californication entdeckt, leider erst zwei Folgen vor Staffelende.
EDIT 18:43 Uhr: Haaaa, gerade bekomme ich von Max die gesamte erste Staffel von Californication geschenkt! Ich bleibe Silvester zuhause, habe Besseres zu tun. 😀

Erkenntnis des Jahres? Ich bin besser als ich mir selbst oft zugestehe. Das muss sich jetzt nur noch durchsetzen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? Den einen Kunden, auf den ich schlussendlich auch verzichtet habe. Die Entdeckung, dass der Mann mit meiner Freundin flirtet. Die Nachwehen von 2007.

Nachbar des Jahres? Könnte mit dem Anti-Nachbarn aufwarten: Der Idiot, der seine Karre immer mitten auf der Straße parkt, weil er zu faul ist, 200 Meter zu laufen.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres? Den lange gehegten Traum zum Ziel zu machen und das Ding endlich anzugehen.

Schlimmstes Ereignis? Der Unfall.

Schönstes Ereignis? Mein Geburtstag.

2008 war mit einem Wort? Nun ja. Es war eben.

So. Nun aber Schluss mit 2008, es ist Zeit für was Neues: 2009.
Lasst es Euch gut gehen!

miss k. zum Stöckchen-Rapport.

Veröffentlicht: 12. Dezember 2007 in Aufgelesen
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Ogottogott. Ich hab gerade mein erstes Stöckchen bekommen, ein echtes Weihnachsstöckchen, sehr aufregend – danke! Kira hat’s geworfen, ich brav apportiert. Also los:

3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten:
Fünf fantastiziöse Wochen in Neuseeland. Mit T.
Die komplette, dauerhafte Laser-Entfernung aller überflüssigen Haare.
Einen großzügigen Balkon-Anbau für meine ansonsten sehr schnuckelige Bude. Plus begehbahrer Kleiderschrank, den kann man ja gleich mit anbauen.

(Ich finde mich selbst auch klitzekleines bisschen unbescheiden, aber wann darf man schon mal so völlig frei draufloswünschen? Eben.)

3 Menschen, mit denen ich gern Weihnachten feiern würde:
C, MM und noch mal M.

3 Menschen, die von mir ein Weihnachtsgeschenk erhalten:
Die Tischnachbarin (was Lustiges), Isabel (was Leckeres) und Mom (was Glänzendes)

3 Menschen, an die ich das Stöckchen weitergebe:
Weiter geht’s zu rrho, in den media ocean und in die finnische Schweiz.