Mit ‘Streichen’ getaggte Beiträge

Da capo al fine.

Veröffentlicht: 3. September 2010 in Family & Friends
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In einer Wohnung, die ohnehin noch ’ner Rumpelkammer gleicht, ist es egal, wo man es sich gemütlich macht. Nach dem Farbrollenwettwaschen deutlich nach Mitternacht sind wir also ganz einfach im Bad versackt, mit dem Rücken an die Badewanne gelehnt. Noch später haben wir ein paar Umzugskisten ausgeräumt – nicht, weil uns nach Ordnung gewesen wäre, nein, wir brauchten Zahnpasta.

Und heute morgen, nachdem wir mühseligst aus dem Bett geklettert waren, führte der erste Weg in die Küche, um unser Werk zu begutachten. Sah klasse aus. Nur der kleine Glückwunsch, den ich vor dem Streichen übermütig an die Wand gepinselt hatte, der schimmerte noch ein bisschen durch. Da müssen wir wohl heute abend noch mal ran. 🙂

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Wisch me well.

Veröffentlicht: 2. September 2010 in Family & Friends
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19:28 Uhr. Die Iza hat mich eingeladen. Zum Streichen. Ihre neue Küche ist rot und rot soll sie auch werden, aber das neue Rot ist drei Nuancen „leuchtender“. Nun ja. Fangen wir mal damit an, die Regale samt gut verklebter Elektrik von der Wand zu reißen.

19.31 Uhr. Falls sie aber nachher mit Wischtechnik kommt, werde ich mich weigern.

19.35 Uhr. Kühlschrank an, Sekt rein. Was muss, das muss.

19.45 Uhr. Abkleben ist ein ganz beschissener Job.

19.50 Uhr. Belastungstest für die Arbeitsplatte. Ich steig‘ mal drauf.

19.51 Uhr. Karumms!

19.55 Uhr. (Späßle.)

20.00 Uhr. Wie lang braucht so ’ne Flasche Sekt, bis sie richtig kalt ist? Oder zumindest so, dass man sie trinken kann?

20.15 Uhr. Der Iza-Mann kommt. Bringt Eiswürfel! Yeah!! 🙂

20.22 Uhr. Verflixt. Können weder Becher noch Gläser finden.

20.40 Uhr. Wir finden die Sektgläser. Wollten schon Tupperware nehmen.

20.46 Uhr. Iza-Papa und Iza-Schwester kommen. Nicht zum Helfen – zur Pizza. (Wo bleibt die eigentlich? Hunger!)

21.25 Uhr. Yahay! Live-Kommentare! Pizza ist gegessen, weiter geht’s. Wir müssen nur noch die Baggage loswerden. 😉

21.33 Uhr. Wir haben den Sektkühler entdeckt!

22.01 Uhr. Ich weißle, ich weißle. (Nur in rot.)

22.18 Uhr. Und wie das duftet!

23.08 Uhr. Hier sieht’s aus wie in einem schlechten Splatter-Film.

23.35 Uhr. Erster Durchgang erledigt! Darauf ’ne zweite Flasche.

23.57 Uhr. Stellen gerade fest: Die Wand hat die gleiche Farbe wie Apérol. Mögen wir!

00.21 Uhr. Farbrollenwettwaschen. „Da blutet’s noch.“

00.56 Uhr. Herrje. Muss doch morgen arbeiten.

30 Tage, 30 Tassen: Bild 11.

Veröffentlicht: 11. April 2009 in Aufgelesen
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Esszimmer, verstaubt. Farbe gekauft, zartlila. 30 Meter Malerkrepp verklebt. Erste Wand gestrichen. Ewig gebraucht. Flecken produziert. Fast verzweifelt. Ins Auto gesetzt, Sonne getankt und bei der Tischnachbarin eine größere Rolle besorgt. Runde geplauscht und Eis gegessen. Bei Rückkehr bemerkt, dass die Flecken hervorragend wegtrocknen. Zweite Wand in Angriff genommen. Drei und vier dann in weiß, die Decke auch. Tee gemacht. Glücklich gewesen.

frisch gestrichen