Mit ‘Twitter’ getaggte Beiträge

Um Gottes Willen!

Veröffentlicht: 7. Dezember 2011 in Aufgelesen
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Josef ist völlig von der Rolle. Gestern hat der Zimmermann erfahren, dass seine Maria schwanger ist – aber ganz eindeutig nicht von ihm. Und sie will von nix gewusst haben! Dass sie ein bisschen in die Breite gegangen ist, das hat er natürlich schon bemerkt. Aber so etwas sagt man einer Frau ja nicht, da macht Josef keine Ausnahme. Jetzt weiß er nicht recht, was er tun soll: Maria verlassen, auch wenn sie dann gesteinigt wird? Gnade vor Recht ergehen lassen? Ist ja alles nicht so einfach.

Keine Ahnung, wie’s Euch geht. Ich jedenfalls bin total gespannt, was da noch rauskommt. 😉

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Plenum 2.0.

Veröffentlicht: 4. November 2011 in Aufgelesen, Job
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Ich mag das, wenn die Piraten nach ihrem ersten offiziellen Auftritt im Berliner Parlament auf Twitter fröhlich mit der CDU frozzeln. Bin gespannt, wie’s mit denen weitergeht – in Berlin und auf Bundesebene.

Oma und Patrick.

Veröffentlicht: 19. Oktober 2011 in Die Liebe im Besonderen, Family & Friends
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Twitter erzeugt manchmal sehr unverhofft sehr schöne Dialoge:

„Und manchmal steht Patrick Swayze auf seiner Wolke, schaut herunter auf die Timeline und denkt sich: „Was für ’ne gequirlte Scheiße!““
„Nur bei ganz außergewöhnlich schönen Tweets summt er leise „Timeline of my life“ vor sich hin. Nehme ich an.“
„Patrick spielt übrigens immer Bingo mit Deiner Oma. Den beiden geht es prima. <3“
„Patrick ist meiner Oma garantiert rettungslos verfallen. Und nach dem Bingo tanzt er mit ihr Mambo.“
„Da bin ich mir sicher! Und Mambo ist auf Wolken auch nicht so belastend für die Gelenke. Die haben Spaß da oben. Darauf stoßen wir an.“

Happy birthday, Gran. ♥

Es hat gebraucht, bis ich mit dem Kopfschütteln aufhören konnte. Kommentieren muss ich das, was Berliner Journalisten (und ich sage bewusst nicht wie viele andere dieser Tage „die“ Berliner Journalisten, weil ich gerne glauben möchte, dass sie nicht alle so sind) in der Bundespressekonferenz diskutiert haben, nicht weiter. Es ist entlarvend, dieser Garde unwürdig. Irgendwo fiel der Begriff „fremdschämen“ und ja, er ist leider zutreffend.

Wer es genauer wissen will: Mehr Hintergrund gibt es hier. Dass irgendwelche Vögel in der vergangenen Nacht offenbar als Aprilscherz den Twitter-Account des Regierungssprechers gehackt haben, macht die Sache weder besser noch witziger.

go!

Ist ein seltsamer Gedanke, der mir letzte Nacht auf dem Nachhauseweg durch den Kopf ging: Wenn es irgendwo ein Zuhause gibt, dann die Twitteria. Oder, ein paar Stunden Schlaf später treffender formuliert: Wenn ich irgendwo ein Zuhause brauche – sei es in einer fremden Stadt oder auch gelegentlich, wenn mir das innere Zuhause vorübergehend abhanden kommt – ist Twitter da. Gibt Impulse, heißt willkommen. So wie gestern bei der Lesung im Sankt Oberholz. Ein paar kannte ich bereits persönlich, mit anderen hatte ich auch unbekannterweise Gedanken ausgetauscht. „Du bist doch die … !“ – „Und Du die … !“ ging es also einige Male, gleichermaßen an der Bar oder auf der Toilette. Und dann gab’s die, von denen ich noch nichts gelesen, gesehen oder gehört hatte, was ich aber wegen hochgradiger Sympathie sofort nachholen muss. Das Lächeln wurde breiter, das Radler zu Wein. Zeit flog vorbei und hinterließ ein wohliges Gefühl des Willkommenseins.

Das ist doch mal ein Anfang. So kann’s gerne weitergehen.

Katzencontent ahead.

Veröffentlicht: 20. Oktober 2010 in Das Leben im Allgemeinen, Job
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Der Morgen begann mit Twitter und herzlichem Gelächter:

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Schöne Anregung, der ich gerne gefolgt bin: Gegen 17 Uhr hat sich der Tag in einen Mittwoch mit langem Wochenende verwandelt. Dringend nötig nach zehn Tagen Job am Stück, als Finale für die aktuelle Trainingseinheit. Auch dringend nötig, um ein bisschen Orgakram zu machen, zu waschen, putzen, telefonieren, schlafen, lesen, um ein paar Menschen zu treffen und vor allem zu packen. Es geht mal wieder für einige Wochen ins Badenzerland, diesmal nach Freiburg. Dort wird wohl ein bisschen mehr los sein als in Doppelbaden, außerdem ist die Schweiz relativ nahe, Colmar um die Ecke. Freu‘ mich drauf! Zumal die Wohnungssuche diesmal wirklich einfach war: Ab Samstag wohne ich bei einem Gynäkologen und seiner, höhö, Muschi. Er ist im Urlaub, sie in meiner Obhut.

Nun ja. Ich werde das Kätzchen schon schaukeln.

08/15 Günther.

Veröffentlicht: 3. März 2010 in Das Leben im Allgemeinen
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Wochenende in Hamburg. Zu Gast bei Freunden, aber auch bei dieser Twitter-Vernissage im Hamburger Stilwerk. Die Ausstellung selbst ist seit Sonntag in der überaus schnuckeligen Ladengalerie irene’s interiors zu sehen – und da wollte ich allein schon wegen der beiden sehr sympathischen Besitzerinnen noch mal vorbeischneien. Hätte sich aber auch nur wegen des Ladens gelohnt: Lauter schöne, liebevoll ausgesuchte Designstücke für Wohnung & Küche von Herstellern, um die ich sonst auch mit Vorliebe herumschleiche. Ein paar Eindrücke inklusive Kunst:

Lauthals gelacht habe ich bei folgendem Stück aus dem Hause taschenliebe:

Und mit mir lachen wohl gerade all diejenigen, denen die Kulttaschen von George, Gina & Lucy ein Begriff sind. Für die anderen:

Es ist schlicht und ergreifend eine geniale Idee, aus dem gehypten GG&L ganz schnöde und ebenso lässig „Günther, Gerda & Lotti“ zu machen und als i-Tüpfelchen ein paar wohlbekannnte Nummernfolgen davorzusetzen. Mir persönlich ist es ein noch viel größeres Vergnügen. Denn es gab mal einen Günther, der sich nicht nur schlecht benommen, sondern im Nachhinein auch tatsächlich als 08/15 galore erwiesen hat. Meine Großmutter hieß Gerda und als Kind durften Schwesterherz und ich immer an der monströsen 4711-Kölnisch-Wasser-Flasche auf dem Nachttisch riechen. Wir haben dann „Ohnmächtig im Supermarkt/in der Apotheke/in der Straßenbahn“ gespielt und uns gegenseitig wiederbelebt. Und 0190-Lotti? Nun ja. Diese Lücke wäre noch zu füllen. Ich finde ja, das schreit nach einem Spaßprojekt mit ausgesprochen unanständigem Unterton. (Stay tuned.) 😉

Dass ich mir diese Tasche gekauft habe, muss ich ja wohl nicht extra dazusagen, oder? 🙂